Was als lokal gilt
Private Netzwerkadressen, Namen mit .local und Namen, die auf eine private Adresse zeigen: ohne das Modul akzeptiert.
Zusatzmodul · entfernte Kameras
Standardmäßig akzeptiert eine IA-N Box nur Kameras aus ihrem lokalen Netzwerk. Das Modul für Streams außerhalb des Netzes („Flux hors réseau“ im Partnerkatalog) erlaubt ihr, eine Kamera hinzuzufügen, die über eine öffentliche Adresse oder einen DNS-Namen erreichbar ist: ein anderes Gebäude, ein kleiner Standort ohne Box, eine abgelegene Zufahrt. Die entfernte Kamera wird dann wie die anderen analysiert.
Wozu das Modul dient
Einen benachbarten Standort, ein Nebengebäude oder eine abgelegene Zufahrt abdecken, ohne dort eine weitere Box zu installieren: Die Kamera sendet ihren Stream an die vorhandene Box, die ihn mit denselben Regeln analysiert.
Private Netzwerkadressen, Namen mit .local und Namen, die auf eine private Adresse zeigen: ohne das Modul akzeptiert.
Öffentliche IP-Adresse, öffentlicher DNS-Name oder ein nicht auflösbarer Name: Das Hinzufügen der Kamera erfordert das Modul.
Kameras einer anderen IA-N Box, erreichbar über das private Netz des Verbunds, fallen unter das Modul Multisite; das Modul für Streams außerhalb des Netzes deckt diesen Fall ebenfalls ab.
Das Modul wird einmal für die Box freigeschaltet. Jede entfernte Kamera nutzt ihre eigene Kameralizenz, genau wie eine lokale Kamera.
Funktionsweise
Die Prüfung erfolgt beim Hinzufügen der Kamera und bei jeder Änderung ihrer Adresse, im Bildschirm Videostreams.
Unter „Stream hinzufügen“: Adresse des Hauptstreams der Kamera und, wenn möglich, ihres leichten Substreams. Bei einer ONVIF-Kamera: manuelles Hinzufügen mit Adresse, Port, Benutzername und Passwort, mit „Verbindung testen“.
Lokal, privates Netz des IA-N Verbunds oder außerhalb des Netzes. Ein DNS-Name wird beim Speichern aufgelöst: Zeigt er auf eine private Adresse, gilt die Kamera als lokal.
Das Speichern wird mit der Meldung abgelehnt, dass der Stream außerhalb Ihres lokalen Netzwerks liegt; das Formular bleibt offen. Nichts wird hinzugefügt.
Sie erhält eine Kameralizenz und erscheint in der Streamliste; Zonen, Zeitfenster, Alarme und Benachrichtigungen werden wie bei einer lokalen Kamera eingestellt.
Wie bei jeder Kamera löst ein anhaltender Ausfall den Alarm „Kamera ohne Bild“ aus, danach „Stream wiederhergestellt“, sobald das Bild zurück ist.
Hinzufügen, Bearbeiten, Pausieren und Löschen einer Kamera werden im Audit-Protokoll erfasst, Zugangsdaten verborgen.
Die automatische ONVIF-Suche sieht nur das lokale Netzwerk der Box: Eine entfernte Kamera wird von Hand eingegeben.
In der Oberfläche
Einen Stream über seine Adresse hinzufügen oder eine ONVIF-Kamera manuell anlegen; die Meldung ohne Modul steht oben auf dieser Seite.


Echte Bildschirmfotos der IA-N Box (Oberfläche auf Französisch); Kennzeichen, Personen und Namen unkenntlich gemacht.
Anwendungsfälle
Häufige Situationen, in denen ein oder zwei Kameras weit von der Box entfernt sind.
Eine Filiale oder ein Nebengebäude mit ein oder zwei Kameras: Ihre Streams werden von der Box des Hauptstandorts analysiert.
Eine Zufahrt fern vom Gebäude, per Internetverbindung angebunden: Die Kamera am Tor wird an die vorhandene Box angeschlossen.
Baustelle oder provisorisches Lager: Eine per Internet angebundene Kamera wird für die Dauer der Arbeiten an eine vorhandene Box angeschlossen.
Die Kameras mehrerer kleiner Standorte auf einer Box zusammenführen, mit denselben Regeln und derselben Alarmzentrale.
Einrichtung durch den Errichter
Das Wichtigste geschieht im Netzwerk: Die Kamera muss für die Box erreichbar sein – und nur für sie.
Das Modul wird einmal für die Box freigeschaltet; jede hinzugefügte Kamera nutzt ihre Kameralizenz.
Portweiterleitung am Router des entfernten Standorts, die nur die öffentliche Adresse der Box zulässt. Nie eine Kamera, die für das ganze Internet offen ist.
Adresse des Hauptstreams, wie sie von der Box aus erreichbar ist, und leichter Substream, falls vorhanden; anschließend das Bild im Player prüfen.
Zonen, Zeitfenster, Alarme und Benachrichtigungen; anschließend die Stabilität der Verbindung über einige Tage prüfen.
Hinter einem Router kann eine ONVIF-Kamera ihre lokale Adresse melden, die für die Box nicht erreichbar ist: Geben Sie die Stream-Adresse so ein, wie sie von der Box aus erreichbar ist.
Benachrichtigungen und Integrationen
Einmal hinzugefügt, folgt die entfernte Kamera denselben Regeln wie die lokalen Kameras.
Ihre Alarme kommen wie alle anderen an, in der Alarmzentrale, wenn das Modul aktiviert ist.
Dieselben Benachrichtigungseinstellungen wie bei einer lokalen Kamera: Kategorien, Kameras und Zeitfenster.
Alarm „Kamera ohne Bild“ bei anhaltendem Ausfall, danach „Stream wiederhergestellt“: Beide erreichen die Alarmzentrale und die Benachrichtigungen.
Sicherheit und DSGVO
Der Stream läuft direkt von der Kamera zur Box, ohne Umweg über einen Server von ElectroniSafe. Die Absicherung der Verbindung zwischen den Standorten wird mit dem Betreiber, dem Verantwortlichen, abgestimmt.
Die Box empfängt den analysierten Stream fortlaufend: Planen Sie am entfernten Standort eine ausreichende und stabile Upload-Bandbreite ein und tragen Sie den leichten Substream der Kamera ein, den die KI analysiert, wenn er vorhanden ist.
Voraussetzungen
Vor dem Anbinden einer entfernten Kamera zu prüfen.
Häufige Fragen
Noch eine Frage zu diesem Modul? Unser Vertrieb antwortet Ihnen.
Eine Kamera, deren Adresse für die Box nicht lokal ist: öffentliche IP-Adresse, öffentlicher DNS-Name oder ein nicht auflösbarer Name. Private Adressen, Namen mit .local und Namen, die auf eine private Adresse zeigen, gelten als lokal.
Das Speichern der Kamera wird mit einer Meldung abgelehnt: Der Stream liegt außerhalb des lokalen Netzwerks, und die Option „Flux hors réseau“ ist erforderlich. Nichts wird hinzugefügt.
Ja. Das Modul wird einmal für die Box freigeschaltet, und jede entfernte Kamera nutzt ihre Kameralizenz, genau wie eine lokale Kamera.
Sie laufen über das private Netz des IA-N Verbunds und fallen unter das Modul Multisite, das auch die Streams der Schwesterboxen anzeigt und ihre Alarme bündelt. Das Modul für Streams außerhalb des Netzes deckt diese Adressen ebenfalls ab.
Nein: Die ONVIF-Suche sieht nur das lokale Netzwerk der Box. Eine entfernte Kamera wird über ihre Stream-Adresse eingegeben oder manuell als ONVIF-Kamera mit „Verbindung testen“ angelegt.
Mit einer Portweiterleitung, die nur die öffentliche Adresse der Box zulässt, dazu ein eigenes Konto und ein starkes Passwort. Lassen Sie nie eine Kamera für das ganze Internet offen.
Nein. Der Stream geht direkt von der Kamera zur Box, die ihn vor Ort analysiert.
Hält der Ausfall an, meldet die Box eine Kamera ohne Bild und danach die Wiederherstellung des Streams; diese Alarme erreichen die Alarmzentrale und die Benachrichtigungen.
Der Administrator der Box und der Errichter. Ein Agentenkonto kann Kameras weder hinzufügen noch bearbeiten; jede Änderung wird protokolliert.
Weitere Module
Beschreiben Sie uns die Standorte und die verfügbaren Verbindungen: Wir helfen bei der Wahl zwischen einer Box pro Standort, dem Modul Multisite und dem Modul für Streams außerhalb des Netzes.